„Vichel II"
Unter dem Arbeitstitel Vichel-II begannen ab 2013 erste Überlegungen, die in Vichel im Jahre 2006 entstandene Wohnstätte um ein weiteres Objekt zu erweitern – 10 bis 12 Wohnplätze sollten als LebensOrte in unmittelbarer Nachbarschaft des Elisabeth Vreede Hauses entstehen. Dazu war ein weiterer Bau als Gemeinschaftshaus und für die Angebote einer Tagesstruktur geplant. Das Besondere war die Idee einer Pavillonbauweise, die sich von den bisherigen als Wohnheime konzipierten Bauformen unterschied. Dadurch sollte ermöglicht werden, dass auch LebensOrte für Paarbeziehungen und besondere Nachbarschaften entstehen können…
... endlich
Im Herbst 2022 wurde die LebensGemeinschaft Rohrlack-Vichel gGmbH selbständig. Die Rahmenbedingungen des derzeitigen Wohnens in Rohrlack-Vichel sind erfolgreich mit dem Kostenträger verhandelt worden. Ende 2025 wurde der LebensGemeinschaft Rohrlack-Vichel signalisiert, die LebensGemeinschaft zu erweitern. Die izfb und die Lebensgemeinschaft kamen überein, dieses Projekt gemeinsam anzugehen.
Das erfolgreiche Modell, die izfb ist Bauherr und vermietet die Wohneinrichtungen an die LebensGemeinschaft, soll zur Errichtung eines geplanten Neubaus in Vichel (Vichel II) wieder zum Leben erweckt werden. Auf dem Grundstück der izfb soll daher neben dem Elisabeth Vreede Haus (siehe Wohnen) ein Neubau mit bis zu 10 Wohnplätzen entstehen. Die LebensGemeinschaft formuliert die Anforderungen an dieses Bauwerk. Die izfb beauftragt die Planung, kümmert sich um die Finanzierung, errichtet und vermietet das neue Haus für 25 Jahre an die LebensGemeinschaft.