Kunst ohne Grenze
Borderless Art
Borderless Art ist ein internationales Projekt, das von zwei Künstlern ins Leben gerufen wurde. Künstler Till Nüsken (deutsche Staatsbürgerschaft) und Künstler Amancio Samuel Chivite (mosambikanischer Staatsbürgerschaft) leben und arbeiten in den Lebensorten in der Königin-Luise Straße 90 (KL90). Mit ihrem Projekt wollen sie mit der natürlichen Kraft der Kunst und Kultur Barrieren brechen und bestehenden Grenzen überschreiten.
Über das Projekt
Dieses Projekt bietet ihnen die Möglichkeit, inneren und äußeren Kontakt mit all ihren eigenen Bedeutungselementen zu spüren und einzubringen.
Ziel ist eine Skulptur von Königin Luise und ihrer Schwester Friederike in einer abstrakten Version zu gestalten. Dieses Kunstwerk wird über 2 Meter hoch und mehr als 60 cm breit werden. Die international berühmte Skulptur dient als Vorlage. Das Projekt wird in der normalen Arbeitszeit durchgeführt.
Die Größe des Projekts erforderte, das Projekt in der größten Keramikwerkstatt von Berlin zu erschaffen. Die bbk Berlin - Bildhauerwerkstätten - in der Osloer Straße 102 ist die einzige Werkstatt in Berlin ist, die ausreichend Raum für eine Skulptur dieser Dimension bietet und die den größten Keramikofen in Berlin betreibt. Er erlaubt es, die Skulptur in nur zwei Teile zu teilen. Der erste Teil wird ca. 130 cm, der zweite Teil ca. 80 cm hoch. Nach dem Brennen beider Teile wird die Skulptur zusammenfügt.
Das Projekt wird nach den Vorbereitungsarbeiten bis zum Brennen der Einzelteile ca. 8 bis 10 aufeinanderfolgende Tage dauern. Das anschließende langsame Trocknen (3 Wochen) wird überwacht.
Der folgende Transport der Skulptur an seinen vorbereiteten Standort in der Königin Luise Str. 90 erfolgt mit einem großen Möbelwagen, nach Restarbeiten wird die Skulptur dann zusammengesetzt.
Manfred Michl wird von der Durchführung des Projekts berichten, Fotos machen, Videosequenzen erstellen und letztendlich in der Filmgruppe der Lebensorte einen Film zu diesem Projekt produzieren.
Die Projektausführung wird von der Kunstwerkstatt der LebensWerkGemeinschaft durch wiederholte Besuche begleitet.
Ein Kunstprojekt gefördert durch die GzF und die izfb